Prophezeiungen, Voraussagen und Prognosen für das Jahr 2023. Dunkle Zeiten stehen uns bevor

Prophezeiungen, Voraussagen und Prognosen für das Jahr 2023. Dunkle Zeiten stehen uns bevor.

Inhalt.

Prophezeiungen, Voraussagen und Prognosen für das Jahr 2023. Dunkle Zeiten stehen uns bevor. Der Hellseher Emanuell Charis. Die Vorhersagen von Emanuell Charis. Konkrete Voraussagen für das Jahr 2023. Weitere Voraussagen und Trends, die unsere Welt verändern werden.

LESEZEIT 10 MINUTEN


„Die Zukunft ist schon da – früher als du denkst!“ - Emanuell Charis. Du lebst bereits mitten in ihr. Erfahre im folgenden Artikel alles über deine Zukunft und die wichtigen Voraussagen von dem Hellseher Emanuell Charis, welcher die Zukunft bereits glasklar vor sich sieht. Profitiere von der zauberhaften Magie des Hellsehers und lasse dich entführen in eine Zeitreise voller euphorischer und magischer Einblicke in die Zukunft und das Jahr 2023.

 

Der Hellseher Emanuell Charis

 

Ich, Emanuell Charis kann bereits dank meiner medialen und übersinnlichen Kräfte in die Zukunft sehen, welche uns schon viel näher bevorsteht, als wir es für möglich halten. Mache dich bereit für eine Zeit voller magischer und euphorischer Momente. Doch wo Licht ist, da ist auch Schatten, sodass uns ebenfalls dunkle Zeiten einholen werden. Wie bei einer Medaille hat jede Gegebenheit, jedes Ereignis und jede Zeit ihre Vor- und Nachteile. Wichtig ist, was du daraus machst. Bereits jetzt, in der Gegenwart, kannst du diese und deine Zukunft beeinflussen, in deinem Interesse und mit positiven Schwingungen.

 

Stelle dir mal vor, was alles möglich wäre, wenn wir zum Mars oder Mond reisen könnten? Wenn wir Gedanken lesen könnten? Stelle dir vor, diese Entwicklungen werden in Zukunft zu unserem Alltag gehören und diesen verbessern. Noch nicht gleich sofort, sondern Schritt für Schritt mit der Zeit. Stelle dir vor, in meinen Visionen sehe ich faszinierende Technologien, die wir uns heutzutage (noch) nicht vorstellen können.

 

Doch diese Technologien können nicht nur der Menschheit helfen, sondern diese versklaven: Die Macht der Unternehmen und Regierungen über die Menschen wird noch stärker werden, Krieg und Terrorismus werden zunehmen. Doch wir sind das Licht, wir sind Energie, wir sind Positivität. Gemeinsam als Menschen werden wir lernen, mit allen diesen neuen Möglichkeiten umzugehen und uns, ganz im Sinne des Karmas, dafür einsetzen, dass die Technologien uns Menschen dienen und nicht andersherum.

 

Die Vorhersagen von Emanuell Charis

 

Ob Vorhersagen für das Jahr 2023 oder weitere Ereignisse in der Zukunft, erfahre nun alles, was auf dich und die Menschheit zukommen wird. Dieses Wissen ermöglicht uns eine gute Vorbereitung sowie ein euphorisches und zauberhaftes Handeln.

 

Konkrete Voraussagen für das Jahr 2023

 

2023 wird ein ganz besonderes Jahr werden. Zahlreiche positive und negative Ereignisse werden uns treffen. Im Folgenden berichte ich nur einen kleinen Teil von den magischen und zauberhaften Energien, die ich sehe und die uns erwarten. Ich sage nur eins: Etwas ganz großes wird in Zukunft passieren.

 

  • 1. Unfälle
    Ein oder drei große und schwere Schiffsunglücke werden die ganze Welt beschäftigten. Auch weitere Untergänge oder Unfälle sind möglich.
  • 2. Weltwirtschaftskrise
    Die Wirtschaftskrise wird die ganze Welt, das heißt alle Länder, belasten. Ein Ende der Weltwirtschaftskrise ist im Jahr 2023 nicht in Sicht. Besonders China wird mit der finanziellen Krise und Wirtschaft kämpfen müssen. Die Insolvenzen in Deutschland werden steigen. Gerade die Technologiebranchen in Europa befinden sich in einer Krise, welche Unsicherheiten und Entlassungen bringt. 
    Aber denke immer daran: Jede Krise ist die Grundlage für einen Neuanfang.
  • 3. Beginn einer neuen Weltordnung
    Wir leben in unruhigen Zeiten, in denen sich die Welt politisch rasant verändert. Im Jahr 2023 wird die neue Weltordnung sicht- und spürbar werden. Die westliche Ukraine und Polen werden an Macht und politischen Einfluss gewinnen.
  • 4. Kriege
    Der Krieg in der Ukraine wird langsam und mühsam auch im Jahr 2023 weiter fortgeführt werden. Es wird keine größeren Siege oder Sieger geben. Auch Pausenzeiten in dem Ukraine-Krieg sind denkbar. Eine lichtvolle Seite des Krieges sind zunehmende politische Initiativen und Friedensbewegungen, die den Krieg stoppen wollen, was leider vorerst nicht möglich ist. 
    Auch der Iran wird in einen neuen Krieg hinein verwickelt. 
    Doch nicht nur das: Seit vielen Jahren werden nukleare Bedrohungen vorausgesagt. Nun ist die Zeit nah für einen nuklearen Schlag.
  • 5. Immobilien
    Immobilien zum Kauf werden im Jahr 2023 stärker an Wert verlieren. Im Gegensatz dazu wird die Miete im Jahr 2023 teuer oder zu mindestens gleich bleiben.
  • 6. Investieren
    Trotz (oder gerade?) wegen der Weltwirtschaftskrise und Inflation sind gute Investitionen Gold wert. Mein Tipp: Investiere in Unternehmen in Deutschland, Schweiz, England, Polen, den USA oder in Schweden. Diese Investitionen werden sich für dich in jeglicher Hinsicht lohnen.
  • 7. Energie
    Die Ankündigungen in letzter Zeit bezüglich eines Energie-Blackouts in Teilen Europas geschehen nicht ohne Grund, denn dieser Blackout wird kommen. Aber habe keine Sorge, die Lage wird gemeistert werden.
  • 8. Der digitale Euro
    Wie wäre es, wenn wir unser Geld immer dabei haben, ohne dieses in seiner Gestalt mitschleppen zu müssen? Der digitale Euro wird dies möglich machen. Doch für diesen wirst du noch etwas Geduld benötigen: Das Jahr 2023 wird zwar ein wichtiges Jahr für den digitalen Euro und seine Entwicklung sein, im Alltag erscheinen wird er jedoch (noch) nicht.
  • 8. Russland
    Auch Russland wird von Terror, Spaltung, politische Anomalien geplagt und heimgesucht werden.
  • 9. Militär-Drohnen
    Eine rasende Entwicklung, mit der niemand rechnet, werden Militär-Drohnen zur Spionage, Abwehr und zum Angriff sein. Diese Drohnen werden besser, größer, schneller und kleiner als bereits vorhandene Möglichkeiten werden und frisch aus der Entwicklung kommen. Ist dies atemberaubend oder beängstigend? Entscheide selber.
  • 10. Künstliche Intelligenz
    Ein Punkt, den viele vergessen, der unser Leben jedoch in einer ebenfalls atemberaubenden Geschwindigkeit prägen wird, ist die künstliche Intelligenz, und das in jeder Hinsicht. Besonders hervorzuheben sind adaptive künstliche Intelligenzen, die selbstständig, das bedeutet ohne menschliches Zutun, auf Veränderungen reagieren. Diese künstlichen Intelligenzen lernen eigenständig und passen sich in realer Zeit an, ohne dass sie weitere Daten oder Nachschulungen benötigen. Verhaltensmuster werden durch die KIs beobachtet und für eigene Zwecke genutzt. Kennst du den Film „I, Robot“? Ursprünglich als Science-Fiction-Film gedreht, kann dieser Film schon schneller Realität werden, als du denkst – und vielleicht auch wünscht.
    Auf der anderen Seite schaffen adaptive künstliche Intelligenzen ungeahnte Möglichkeiten, die der Menschheit dienen können. Man möge nur an die Medizin oder Pflege denken. Die Algorithmen der adaptiven KIs können für individuelle Angebote und Nutzungsmöglichkeiten personalisiert werden.
  • 11. Trend-Metaverse
    Der Facebookgründer Mark Zuckerberg kündigt es bereits an. Und er ist nicht der einzige CEO aus dem Silicon-Valley, welcher sein Unternehmen bereits im Metaverse sieht. Das Trend-Metaverse ist eine digitale und virtuelle Realität, die heute bereits in Spielen und sozialen Netzwerken existiert. Auch VR-Brillen und digitale Zwillinge sind mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen und geben einen minimalen Einblick in die zahlreichen Möglichkeiten eines Metaverses, welches umfassender als das heutige Internet ist. Ob virtuelle Erlebnisse, Kryptowährungen sowie Bezahlmöglichkeiten, NFTs, eine künstliche Infrastruktur und vieles weiteres, die Entwicklung der Technologie wird ungeahnte Möglichkeiten schaffen. So wird aus der Zukunftsmusik bereits bald schon Realität.


Weitere Voraussagen und Trends, die unsere Welt verändern werden

 

Nicht nur 2023 wird ein turbulentes und aufregendes Jahr voller Veränderungen, auch die zeitnahe Zukunft hält viele Überraschungen, Möglichkeiten und Trends für uns bereit:


  • 1. Überbevölkerung
    Wir merken bereits jetzt schon, dass die Bevölkerung auf dieser Welt rasant und exponentiell wächst. Ob weitere Krisen oder Pandemien, mit einer zunehmenden Bevölkerung werden weitere Probleme auf uns zukommen. Viele Ressourcen sind bereits jetzt schon knapp, aber mit einer steigenden Bevölkerung wird diese Knappheit an Ressourcen der Welt noch geringer. Menschen müssen noch enger zusammenleben, was weitere Krankheiten bedingt. Experten rechnen mit einem Wachstum der Bevölkerung in Zukunft auf über 14 Milliarden Menschen. Doch wie soll das funktionieren? Damit die Menschheit am Leben bleibt, werden wir in Zukunft auf andere Planeten auswandern und deren Ressourcen zum Überleben nutzen müssen. Ein positiver Effekt ist, dass wir dabei/dadurch andere Planeten und ihre Möglichkeiten erforschen werden (müssen). Vielleicht gibt es woanders auch ein viel lebenswerteres Leben, als auf der Erde?
  • 2. Energierevolution 
    Wir merken es ebenfalls bereits jetzt und überall, und das auch in zunehmender Geschwindigkeit: Die Energieressourcen werden knapp und immer teurer. Vor einem Energie-Blackout in Europa wird mittlerweile öffentlich gewarnt. Doch auch hier gibt es eine revolutionäre Lösung, nämlich neue Energietechnologien, die unsere Welt im Positiven verändern werden: für uns, unseren Geldbeutel und unsere Umwelt. Auch unser Denken und unsere Gewohnheiten rund um unseren Energieverbrauch und dessen Erzeugung werden sich langfristig und nachhaltig verändern.
    Bereits jetzt sehen wir überall Photovoltaik-Platten auf dem Dach, die dank der genialen Solar-Photovoltaik-Technologie Sonnenlicht direkt in Elektrizität umwandeln. Diese Technologie hat sich in den letzten Jahren wahnsinnig entwickelt und wird in Zukunft weiterhin voranschreiten. Dank der geringen Kosten wird die Solar-Photovoltaik-Technologie als eine der erfolgversprechenden Möglichkeiten der erneuerbaren und grünen Energieversorgung gehandelt und dient damit als Hoffnungsträger.
    Doch nicht nur das, auch weitere erneuerbare Energien wie Wind und Wasser werden in Zukunft an Bedeutung gewinnen: Große Unternehmen werden Privatkunden Möglichkeiten anbieten, ihre gewonnene Energie, zum Beispiel durch eigene Photovoltaik-Platten auf dem Dach, in neu gebauten Batteriefarmen zu speichern, sodass sich jeder Haushalt in Zukunft kostengünstig und autark versorgen könnte. Wer benötigt da noch Energie aus der Steckdose?
  • 3. Expansion in das Weltall
    Das Weltall ist wieder voll im Trend. Elon Musks und Jeff Bezos machen es bereits vor und investieren Milliarden an Geld in Projekte und Zukunftstechnologien, die sich auf das Weltall fokussieren: Ob Leben im All oder Reisen für Privatpersonen außerhalb des Sonnensystems, die Möglichkeiten erscheinen, so wie das Weltall selber, grenzenlos. Selbst China als fortschrittliche Technologienation plant ein Weltallprogramm ab dem Jahr 2025. Abgesehen davon, werden wir in Zukunft gezwungen werden, in das Weltall auszuweichen, aufgrund der drohenden Überbevölkerung von 14 Milliarden Menschen. Doch wie heißt es so schön: Jede Krise ist auch eine Chance (für Wachstum).
  • 4. Digitale Revolution
    Eigentlich sind wir schon mitten drin in der digitalen Revolution: Aktuell befinden wir uns an einem atemberaubenden und spannenden Wendepunkt in der gesamten Geschichte der Menschheit und es wird unfassbar sein, wie sich unsere Welt in der Zukunft verändern wird.
    Wer hätte es vor zehn Jahren für möglich gehalten, dass wir mit unseren Smartphones zahlen, reisen oder handeln können? Diese Funktionen sind bereits mitten in unserem Alltag integriert und nicht mehr wegzudenken. Schnell mit dem Handy das Abendessen bestellt oder Aktien gehandelt, die digitale Revolution bietet Fortschritt und Komfort gleichermaßen. 
    Aber auch weitere Veränderungen wie die Art der Produktion von Unternehmen, die Machtverteilung zwischen Unternehmen und (zunehmend gläsernen) Konsumenten oder die Gründung von neuen, sozialen und positiven Bewegungen werden aus der digitalen Revolution resultieren. 
    Freut euch auf eine ganz neue Welt, auf eine ganz neue Art und Weise des alltäglichen Lebens, des Spielens und des Arbeitens dank der sich rasant entwickelnden technischen Möglichkeiten in allen Bereichen unseres Lebens. Ob 3D-Druck, der uns nicht nur in der Medizin bereits jetzt schon geniale Möglichkeiten verschafft, künstliche Intelligenzen, Blockchain oder Virtual Reality (VR) sowie Augmented Reality (AR), alle Technologien werden auf ihre eigene, faszinierende Art und Weise unser Leben und unsere Gesellschaft bereichern.
  • 5. Roboter Revolution
    Zurück zu „I, Robot“: Ja, wenn Zukunft, Entwicklungen und Innovationen thematisiert werden, ist die Robotik nicht mehr wegzudenken – und steht kurz davor, so richtig auf dem Markt zu explodieren. Das Zauberwort lautet „Fertigungsindustrie 4.0“: Roboter sollen mit uns Menschen in Zukunft zusammenarbeiten, quasi wie Arbeitskollegen. Die Umgebung für Mensch und Maschine wird in Zukunft dieselbe sein, mit dem Unterschied, dass es sich bei den Robotern zunächst um programmierbare Maschinen handelt, die eine begrenzte Stärke aufweisen.
    Doch dies ist nur der Anfang: Auch wenn aktuell noch Sicherheit, Entwicklung und Forschung Priorität haben, deutet alles darauf hin, dass in Zukunft prorobitische Lösungen für Sektoren in der Industrie genutzt werden, die eine unmenschliche Kraft und/oder Präzision bieten sollen. Mit der Kraft und den Fähigkeiten dieser, im wahrsten Sinne des Wortes, Maschinen, soll das (noch) unmögliche möglich gemacht werden.
    Es geht noch weiter: Auch humanoide Roboter werden in Zukunft unser Leben bereichern. Wie wäre es mit einer eigenen Servicekraft oder Reinigungskraft in Roboterform? Entwicklungen werden intelligente Algorithmen schaffen, sodass Roboter in menschliche Interaktionen treten können.


Romantische goldwarme Szene mit Kerzenlicht, weißen Rosen und zwei Champagnergläsern auf gedecktem
15. Januar 2026
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22. Dezember 2025
Die Illusion vom schnellen Geld und die stille Wahrheit des Marktes Sie sitzen nachts vor dem Bildschirm, und irgendwann merken Sie, dass es wieder vier Uhr morgens ist. Nicht, weil Sie „fleißig“ waren, sondern weil Sie gejagt haben. Ein Kursbild, ein Tweet, ein TikTok-Clip, ein YouTube-„Profi“, der mit glatter Stimme erklärt, was „jetzt gleich passieren wird“. Ihr Kopf ist voll, Ihre Augen sind müde, und trotzdem fühlen Sie sich innerlich leer, wie ein Mensch, der im Nebel Karten studiert, während sich die Straße vor ihm ständig neu formt. Und genau dort beginnt das Missverständnis. Sie glauben, Information sei bereits Vorteil. Sie glauben, KI sei bereits Vorsprung. Sie glauben, ein Plan sei bereits Macht. Doch Geld verdienen ist keine romantische Belohnung für die, die „sich Mühe geben“. Geld verdienen ist das härteste Spiel von allen, weil es direkt am Nerv Ihrer Existenz sitzt. Es berührt Angst, Gier, Stolz, Scham, Hoffnung. Es zieht Sie in eine Welt, in der Ihr inneres Klima wichtiger ist als Ihr Monitor. Sie wollen das Schwerste von allem, nicht ein Hobby, nicht Unterhaltung, nicht einen netten Versuch. Sie wollen den Punkt, an dem sich Leben in Freiheit verwandelt. Und Sie wundern sich, warum die Maschine Ihnen nicht einfach den Weg zeigt. Meinen Sie wirklich, die anderen nutzen keine KI. Meinen Sie wirklich, nur Sie haben Zugriff auf Tools, Modelle, Analysen. Der Markt ist nicht Ihre Prüfung, er ist ein Schlachtfeld aus Intelligenz, Geschwindigkeit und Interessen. Viele, die regelmäßig gewinnen, sind nicht klüger als Sie, aber sie sind früher dran, näher dran, besser vernetzt, besser geschützt. Manche bekommen Informationen, bevor sie „News“ heißen. Manche sitzen in Strukturen, in denen Daten nicht gesammelt, sondern geboren werden. Und selbst dort, in diesen Kreisen, gibt es keine Sicherheit, sondern nur Wahrscheinlichkeiten, Timing, Disziplin und kalte Nerven. Hier ist die erste große Wahrheit: KI macht den Markt nicht leichter, sie macht ihn härter. Denn wenn alle schneller rechnen können, gewinnt nicht der Rechner, sondern derjenige, der im Chaos die menschlichen Fehler der Masse erkennt und nicht mitmacht. Warum Ihnen KI keine Zukunft berechnet und warum das kein Zufall ist Wenn Sie KI nach einem „sicheren Tipp“ fragen, bekommen Sie oft eine Antwort, die Sie ärgert. Keine Garantien. Keine Zukunft, die sauber ausgerechnet werden kann. Keine seriöse Zusage. Und Sie fragen sich: Warum. Warum so vorsichtig, warum so „kalt“. Weil Zukunft im Markt nicht wie Wetter entsteht, sondern wie Krieg. Nicht „was passiert“, ist entscheidend, sondern wer gezwungen wird zu handeln. Wer panisch verkauft. Wer liquidiert wird. Wer zu früh einsteigt. Wer zu spät. Wer die Geduld verliert, wenn es still wird, und wer gierig wird, wenn es laut wird. Märkte sind nicht nur Zahlen, sie sind Druckkammern. Ein Algorithmus kann Muster sehen, ja. Aber er kann nicht garantieren, dass ein Muster nicht gebrochen wird, genau in dem Moment, in dem Sie darauf wetten. Er kann nicht garantieren, dass ein großer Spieler nicht genau dorthin drückt, wo Ihre Stopps liegen, weil er weiß, wie Menschen handeln. Er kann nicht garantieren, dass ein Ereignis morgen früh alles neu ordnet, ein Satz, eine Entscheidung, ein Gerücht, ein Gesetz, ein Ausfall, ein Krieg, ein Skandal, ein Hack, ein großer Verkauf. Der Markt ist nicht „unberechenbar“, er ist berechenbar genug, um Sie zu verführen, und unberechenbar genug, um Sie zu demütigen. Und genau deshalb werden Sie nach vielen Stunden nicht klarer, sondern verwirrter. Sie sammeln Möglichkeiten statt Richtung. Sie sammeln Szenarien statt Haltung. Sie werden ein Mensch, der in einer Bibliothek ertrinkt und denkt, er sei auf dem Weg zur Wahrheit. Drei seriöse Gründe, warum Sie keinen Erfolg haben, obwohl Sie „alles“ tun Der erste Grund ist nicht mangelnde Intelligenz, sondern fehlende Markt-Realität. Die meisten Menschen unterschätzen, dass der Markt kein Ort ist, an dem „Recht haben“ bezahlt wird, sondern ein Ort, an dem Timing und Überleben bezahlt werden. Sie können inhaltlich richtig liegen und trotzdem verlieren, weil Sie zu früh sind, zu groß sind, zu ungeduldig sind, zu emotional sind. Wer den Markt nicht wie ein System aus Liquidität, Psychologie und Regeln versteht, kämpft gegen Schatten. Sie handeln Ideen, aber der Markt handelt Ströme. Der zweite Grund ist, dass Sie im Inneren nicht investieren, sondern kompensieren. Viele Trades sind keine Entscheidungen, sie sind Reparaturversuche am eigenen Gefühl. Ein Verlust verletzt Ihr Selbstbild, und Sie wollen es sofort zurückkaufen. Ein kleiner Gewinn macht Sie gierig, weil Sie ihn als Beweis brauchen. Ein weiterer Verlust macht Sie wütend, weil Sie sich betrogen fühlen. So werden Sie nicht zum Investor, sondern zum Gefangenen eines inneren Dialogs, der niemals „genug“ sagt. Und während Sie glauben, Sie kämpfen um Geld, kämpfen Sie in Wahrheit um Würde. Der dritte Grund ist, dass Sie kein klares Ritual der Begrenzung haben. Erfolg entsteht nicht nur aus dem, was Sie tun, sondern aus dem, was Sie konsequent nicht tun. Die meisten scheitern, weil sie zu viel handeln, zu häufig, zu groß, zu nah am Geräusch. Sie leben im Dauer-Kontakt mit dem Markt, als müsse man ihn „spüren“, und merken nicht, dass dieser Kontakt genau das Gift ist. Wer Erfolg will, braucht Distanz. Wer Geld will, braucht Stille. Wer gewinnen will, muss aushalten können, nichts zu tun, ohne sich wertlos zu fühlen. Sie können das „Money-Mindset“ nennen, Sie können es Disziplin nennen, Sie können es Struktur nennen. Doch in Wahrheit ist es eine innere Reife. Und diese Reife ist selten. Warum Magie, Geldsegen und dunkle Rituale nichts bringen, wenn der Kern blind bleibt Sie haben es versucht, wie viele es versuchen, wenn der Druck steigt. Ein Geldsegen, ein Ritual, ein Versprechen, ein dunkler Weg, der schnelle Resultate verspricht. Sie wollten nicht böse sein, Sie wollten nur endlich durchbrechen. Sie wollten, dass das Leben Sie einmal nicht hängen lässt. Doch am Ende des Tages war es still. Nicht einmal ein Cent, nicht einmal ein Zeichen, das Vertrauen macht. Und Sie fragen: Warum. Weil echte Spiritualität kein Automat ist. Sie ist keine Münze, die man in den Schlitz wirft, um „Überfluss“ auszuspucken. Sie ist eine Ordnung. Eine Wahrhaftigkeit. Ein Spiegel. Sie können Energien nicht überlisten, wenn Sie den Kern nicht verstanden haben. Dunkle Magie ist oft nur der Versuch, Kontrolle zu kaufen, wo man innere Führung bräuchte. Und selbst wenn kurzfristig etwas „geht“, bezahlt man es später mit Unruhe, mit falschen Entscheidungen, mit Selbstsabotage, mit einer seltsamen Form von Pech, die nicht wie Strafe wirkt, sondern wie ein Ziehen in die falschen Türen. Gott existiert, Schicksal existiert, und es gibt Verstrickungen, die tiefer reichen als Ihre Apps. Es gibt familiäre Muster, in denen Geld nicht Freiheit bedeutet, sondern Gefahr. Es gibt Vorfahren, die Reichtum mit Verlust verknüpft haben, mit Schuld, mit Verrat, mit Neid, mit Gewalt. Dann wird Ihr Unterbewusstsein nicht reich, sondern vorsichtig. Es wird nicht mutig, sondern hektisch. Es macht Sie blind genau dort, wo Sie klar sein müssten. Und Karma, wenn Sie es ernst nehmen, ist kein esoterisches Märchen. Karma ist Konsequenz. Nicht nur moralisch, sondern energetisch. Wer innerlich im Krieg ist, zieht Krieg an. Wer innerlich gierig ist, trifft Entscheidungen, die gierig sind. Wer innerlich Angst hat, handelt Angst. Der Markt bestraft das nicht moralisch, er nutzt es einfach aus. Spiritualität kann helfen, ja. Aber nicht als Ersatz für Marktverständnis, sondern als Licht, damit Sie im Dunkel der Möglichkeiten überhaupt sehen, was wirklich vor Ihnen liegt. Nicht zehn Chancen, sondern eine Richtung. Nicht hundert Trades, sondern eine Haltung. Zwei Begegnungen, die alles verändert haben: die Frauen, die nicht dumm waren, sondern im Nebel standen Ich erzähle Ihnen zwei Geschichten, und ich sage Ihnen ehrlich dazu: Die Details sind diskret gehalten und leicht verändert, damit niemand erkannt wird. Doch die Struktur ist real, und der Wendepunkt ist real. Die erste Frau war Unternehmerin, scharf im Denken, schnell im Handeln, äußerlich souverän. Sie hatte Zugang zu allem, was man heute „Vorsprung“ nennt. Newsletter, Research, Kontakte, mehrere Bildschirme, sogar eine kleine Gruppe, in der man sich gegenseitig Setups schickte. Und trotzdem verlor sie. Nicht immer, aber genug, um innerlich zu kippen. Sie wurde dünnhäutig. Sie konnte nachts nicht mehr schlafen, weil sie das Gefühl hatte, sie müsse „dran bleiben“, sonst verpasst sie den Moment. Sie verpasste nicht den Moment, sie verpasste sich selbst. Als ich sie besuchte, war da nichts Spektakuläres. Kein Theater. Kein Kitsch. Ein Tag. Ein Raum. Ein Blick auf das, was in ihr arbeitet, wenn sie „investiert“. Ich hörte nicht auf ihre Worte, ich hörte auf ihre Frequenz. Und ich sah, dass sie nicht gegen den Markt kämpfte, sondern gegen ein altes Muster: Geld bedeutete bei ihr nicht Spielraum, sondern Bewährung. Sie wollte nicht gewinnen, sie wollte sich beweisen. Und deshalb konnte sie nicht warten. Warten fühlte sich an wie Schwäche. Stille fühlte sich an wie Gefahr. Wir lösten nicht „den Markt“. Wir lösten die innere Verpflichtung. Wir gaben ihrem System etwas zurück, das es nie gelernt hatte: Ruhe ohne Schuld. Entscheidung ohne Druck. Begrenzung ohne Angst. Danach änderte sie nichts Magisches, sie änderte nur drei Dinge in ihrem Leben, so leise, dass niemand es als Strategie erkannt hätte. Sie handelte weniger, sie handelte kleiner, sie handelte nur, wenn ihr Körper ruhig war. Und plötzlich passierte das, was vorher unmöglich schien: Der Markt wurde nicht „freundlicher“, aber sie wurde klarer. Und Klarheit ist eine Form von Reichtum, die sich in Zahlen übersetzt. Die zweite Frau war keine Zockerin, eher eine vorsichtige Seele, die Sicherheit wollte. Sie hatte Geld, aber sie fühlte sich nie reich. Sie hatte Angst, Fehler zu machen, und diese Angst führte sie in ein ewiges Suchen. Sie sprang zwischen Anlageideen, weil jede Idee für sie zugleich Rettung und Bedrohung war. Sie sah überall Risiken, und gerade deshalb trat sie immer wieder in die falschen hinein, weil sie nicht aus innerer Mitte entschied, sondern aus dem Wunsch, endlich „richtig“ zu sein. Als ich bei ihr war, spürte ich sofort die Schwere, die man nicht erklären kann. Es war, als läge ein Tuch über ihrem Blick. Nicht Depression, sondern Vernebelung. Und in diesem Nebel ist alles gleich laut. Jede Chance klingt wie der letzte Zug, den man nicht verpassen darf. Jede Warnung klingt wie ein Urteil. In ihr gab es eine alte familiäre Linie, in der Geld immer Streit war, immer Verlust, immer ein Grund, sich zu trennen. Wenn so etwas im Feld liegt, dann wird Erfolg unbewusst sabotiert, nicht aus Dummheit, sondern aus Loyalität. Als dürfe man nicht weiter gehen als die, die vorher gefallen sind. Auch dort war es ein Tag. Kein Versprechen, kein „Wunder“. Nur Licht. Klarheit. Entknotung. Eine stille Einordnung, was zu ihr passt und was nicht, nicht als Produkt, sondern als Rhythmus. Danach begann sie, Entscheidungen zu treffen, die nicht aufregend waren, aber sauber. Und genau das ist die Sprache der wirklich erfolgreichen Klasse: nicht Drama, sondern Qualität. Nicht Nervenkitzel, sondern Wiederholbarkeit. Ihr Erfolg kam nicht wie ein Feuerwerk, sondern wie ein gleichmäßiges Wachstum, das nicht mehr abbrach, weil sie nicht mehr gegen sich selbst handelte. Das Licht im Dunkel: Was Sie verstehen müssen, bevor Sie wieder investieren Sie sind nicht gescheitert, weil Sie zu wenig gelesen haben. Sie sind gescheitert, weil Sie das Leben selbst noch nicht als System verstanden haben. Der Markt ist nicht nur draußen. Der Markt ist auch in Ihnen. Er spiegelt, wie Sie mit Unsicherheit umgehen, wie Sie warten, wie Sie Grenzen setzen, wie Sie mit Verlust leben, wie Sie mit Gewinn umgehen, ohne sich zu verlieren. Wenn Sie morgens aufstehen und Ihr erster Impuls ist, Kurse zu prüfen, dann sind Sie nicht Investor, dann sind Sie abhängig von Kontrolle. Wenn Sie nachts nicht schlafen können, weil Sie Angst haben, etwas zu verpassen, dann handeln Sie nicht Chancen, sondern Furcht. Wenn Sie „Geldsegen“ suchen, um eine Leere zu füllen, dann werden Sie immer wieder an die gleiche Wand laufen, weil die Wand nicht im Chart ist, sondern im Inneren. Echte Spiritualität bedeutet nicht, dass Ihnen jemand Reichtum schenkt. Echte Spiritualität bedeutet, dass Ihr Blick gereinigt wird, damit Sie wieder erkennen, was stimmig ist. Dass Konflikte gelöst werden, die an Ihrer Existenz ziehen wie unsichtbare Hände. Dass Karma nicht als Drohung über Ihnen hängt, sondern als Ordnung, die Sie respektieren. Dass Sie nicht mehr versuchen, die Welt zu überlisten, sondern beginnen, in ihr richtig zu stehen. Und dann, erst dann, wird aus Investieren etwas anderes. Nicht ein Rennen um Beweise, sondern ein ruhiger Aufbau. Nicht ein Kampf gegen „die anderen“, sondern ein Weg, auf dem Sie lernen, dass der Markt Sie nicht hasst. Er testet nur, was in Ihnen echt ist. Wenn Sie das verstanden haben, werden Sie nicht alles gewinnen. Niemand gewinnt alles. Aber Sie werden aufhören, sich selbst zu verlieren. Sie werden aufhören, nachts um vier Uhr im Nebel zu sitzen. Sie werden wieder wissen, warum Sie überhaupt investieren, und in welcher Welt Sie leben. Und genau dort beginnt Erfolg, nicht als Versprechen, sondern als Folge. Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen als nächsten Schritt eine Version dieses Textes erstellen, die noch stärker für Google optimiert ist, mit Meta-Title, Meta-Description und einer sauberen H-Struktur für eine Landingpage, ohne den Roman-Charakter zu verlieren.
21. Dezember 2025
Wenn Sie diesen Text lesen, kennen Sie vermutlich nicht nur „Stress“, sondern dieses besondere, kalte Gefühl: Als hätte sich etwas gegen Sie gestellt. Nicht laut. Nicht dramatisch. Sondern still – und dafür konsequent. Plötzlich klappt nichts mehr. Wo früher Erfolg war, ist jetzt Misere. Wo Menschen Sie getragen haben, sind sie weg – oder seltsam passiv. Wo Sie sonst Lösungen fanden, entsteht nur noch neuer Aufwand. Und je mehr Sie kämpfen, desto mehr wirkt es, als würde das Leben einen Schritt zurückgehen. Viele nennen es Pech. Manche nennen es „schwarze Magie“. Einige sprechen von einem Fluch. Und fast alle tun am Anfang das Gleiche: Sie greifen nach schnellen „Befreiungen“, nach Ritualen, nach Auflösungen, nach Worten, die Sicherheit versprechen. Ich schreibe Ihnen heute etwas, das nicht jedem gefällt, aber vielen hilft: Wenn eine Pechsträhne wirklich „unerklärlich“ wirkt, dann ist sie selten nur ein einzelner Angriff – sondern fast immer ein Muster. Und Muster lösen sich nicht durch Panik, sondern durch Erkenntnis, Ordnung und eine Kraft, die tiefer ist als Angst. Ich will Ihnen zwei Erfahrungen schildern – nicht als Show, nicht als Märchen, sondern als Hinweis darauf, was in solchen Phasen tatsächlich passieren kann. Wenn „Pech“ nicht wie Zufall wirkt, sondern wie ein System Es gibt ganz normale Pechphasen: ein paar Rechnungen, ein Streit, eine Verzögerung. Das gehört zum Leben. Und dann gibt es diese andere Kategorie: Pech, das sich intelligent anfühlt. So, als würde es Ihre Schwachstellen kennen. Ein kleiner Fehler löst eine Kette aus. Ein Kunde beschwert sich – und plötzlich beschweren sich mehrere. Ein Mitarbeiter fällt aus – und danach fällt das halbe Team. Eine Kündigung droht – und parallel kündigt die zweite Säule. Sie schlafen schlecht, reagieren schärfer, verlieren den Ton – und genau dann kippt der nächste Bereich. In solchen Phasen ist es verführerisch, „die Ursache“ im Außen zu suchen: Energien, Neid, Fremdeinflüsse. Und ja: Menschen können destruktiv sein. Atmosphären können kippen. Auch spirituell. Aber das Entscheidende ist: Selbst wenn es einen Angriff gäbe – er wirkt nur dort, wo bereits eine offene Stelle ist. Und diese offene Stelle ist oft nicht „Schwäche“, sondern etwas Unbearbeitetes: in der Biografie, in der Familie, in der Art, wie man Erfolg trägt – oder wie man sich selbst im Erfolg verliert. Warum Fluchbefreiungen und schwarzmagische Auflösungen oft ins Leere laufen Ich sage das ohne Spott: Viele sogenannte „Auflösungen“ scheitern nicht, weil Spiritualität Unsinn wäre – sondern weil sie am falschen Punkt ansetzen. Sie behandeln häufig nur die Oberfläche: Ein Ritual soll die Angst beruhigen, aber nicht die Ursache ordnen. Eine „Reinigung“ soll entlasten, aber die Struktur bleibt dieselbe. Ein „Bannbruch“ soll etwas lösen, aber die Person lebt weiter im gleichen inneren Muster: Überlastung, Schuld, Druck, fehlende Grenzen. Und dann passiert etwas Tragisches: Die Menschen machen mehr davon. Mehr Rituale, mehr Anbieter, mehr Hoffnung, mehr Geld, mehr Angst. Dabei wirkt Angst wie Benzin: Sie macht das Feld heißer, nicht ruhiger. Und ein heißes Feld zieht Fehler, Konflikte und Missverständnisse fast magnetisch an. Darum ist meine Haltung klar: Wenn Sie wirklich Befreiung suchen, brauchen Sie zuerst Wahrheit. Nicht als Theorie. Sondern als Blick in die Tiefe: Wo begann es? Was hat sich verändert? Was wiederholt sich? Was wird in Ihrer Familie seit Generationen „weitergegeben“, ohne dass es jemand ausspricht? Fall 1: Die Ärztin – als plötzlich alles gegen sie zu laufen schien Sie war Ärztin. Und sie hatte sich über Jahre etwas aufgebaut: eine Praxis mit ästhetischem Schwerpunkt, eine Klientel, einen Ruf. Die Dinge liefen – nicht immer leicht, aber solide. Dann kam ein Bruch. Kein Skandal. Kein großes Ereignis. Und doch: ein Kipppunkt. Plötzlich: Reklamationen, die es früher kaum gab. Kunden, die Rückzahlungen forderten, aggressiver Ton, rechtliche Drohungen. Unruhe im Personal, Kündigungen, ständige Reibung. Der Vermieter kündigte den Vertrag für die Räume – mit einer Kälte, die nicht zu der bisherigen Beziehung passte. Sie musste nach neuen Räumen suchen, während gleichzeitig die Organisation zu kollabieren drohte. Und das Schlimmste: Ihre eigene Sicherheit, ihre ruhige Hand, ihre sonst klare Ausstrahlung – begann zu zittern. Sie sagte mir am Anfang nur einen Satz: „Herr Charis, ich weiß nicht, was los ist. Es ist, als würde ich von innen sabotiert.“ In solchen Momenten bringt es wenig, sofort „Magie“ zu rufen. Denn das wäre zu einfach – und oft auch zu bequem. Es entlastet zwar kurzfristig („Es ist nicht meine Schuld“), aber es führt selten zur Lösung. Sie hatte bereits alles versucht: spirituelle Auflösungen, Reinigungen, Schutzrituale. Nichts half dauerhaft. Es gab vielleicht einen Tag Ruhe – und dann kam die nächste Welle. Sie bat mich, vor Ort zu kommen. Nicht für zwei Stunden. Nicht für eine schnelle Beruhigung. Sondern: fünf Tage, damit ich das Ganze wirklich unter die Lupe nehmen konnte – nicht nur ihre Gedanken, sondern ihr Umfeld, die Dynamik, die Auslöser, die stillen Trigger. Was ich vor Ort fast immer zuerst suche Ich suche nicht „den Fluch“. Ich suche das Muster. Wo wird überkompensiert? Wo wird geschluckt, statt gesprochen? Wo wird die eigene Grenze verraten, um „professionell“ zu bleiben? Wo liegt ein unausgesprochener Konflikt in der Familie? Wo ist Schuld im System – nicht moralisch, sondern energetisch/psychologisch? Und in ihrem Fall erschien etwas, das viele unterschätzen: Familienwiederholung. Sie erzählte beiläufig – als wäre es nur eine Randnotiz –, dass ihr Vater in einem bestimmten Alter „plötzlich“ schwere berufliche Einbrüche hatte. Und dass ihr Großvater in fast demselben Alter sein Werk schließen musste – nach einer Kette von Ereignissen, die damals auch „unverständlich“ wirkte. Sie sagte das so, wie Menschen es oft sagen: als unglückliche Anekdote. Ich hörte es anders: als Spur. Denn wenn sich etwas in derselben Art und Weise über Generationen wiederholt, dann ist das selten nur Zufall. Dann ist es häufig eine Verstrickung: eine unbewusste Loyalität, eine innere Erlaubnis, die plötzlich fehlt, ein Schuldthema, das im Erfolg „unsichtbar“ bleibt – bis es sich bemerkbar macht. Was wir in diesen fünf Tagen verändert haben Nicht mit Theater. Nicht mit Show. Sondern mit Ordnung. Wir entzogen der Angst die Bühne. Sie stoppte das panische Reagieren auf jede Beschwerde. Wir setzten klare Abläufe: Dokumentation, ruhige Kommunikation, Grenzen. Nicht härter – klarer. Wir lösten die familiäre Loyalität auf. Nicht, indem man die Familie „beschuldigt“. Sondern indem man innerlich sagt: „Ich ehre euer Schicksal – aber ich wiederhole es nicht.“ Wir ordneten das Feld: Schlaf, Rhythmus, Sprache, Präsenz. Menschen unterschätzen, wie sehr Erfolg an Ausstrahlung hängt – und Ausstrahlung an Nervensystem und innerer Ruhe. Wir brachten Glauben zurück – nicht Aberglaube. Glauben im Sinne von: „Ich bin nicht allein. Ich bin geführt. Ich darf bestehen.“ Das klingt schlicht. Es ist aber in Krisen oft der Unterschied zwischen Zerfall und Stand. Was danach geschah Ich schreibe es so, wie es war: Nicht plötzlich, nicht wie ein Wunderfilm – sondern wie ein Knoten, der sich löst. Kunden wurden wieder ruhiger. Neue Anfragen kamen zurück. Das Personalproblem entspannte sich, gutes neues Personal wurde gefunden – nicht mühsam, sondern erstaunlich schnell. Es entstand im Team eine neue Art Frieden: weniger Drama, mehr Zusammenhalt. Und der Vermieter? Der Vertrag wurde nicht gekündigt. Er wurde verlängert – für weitere zehn Jahre. Eine Renovierung brachte frische Energie, ja – aber vor allem brachte sie ein neues inneres Gefühl: „Wir sind hier wieder willkommen.“ Die Krise war vorbei. Und sie sagte mir einen Satz, der mir blieb: „Es war, als hätte ich nicht die Praxis verloren – sondern mich. Und dann habe ich mich wieder gefunden.“ Fall 2: Die Unternehmerin aus der Schweiz – wenn ein Betrieb plötzlich „wackelt“ Sie wollte anonym bleiben. Ich respektiere das. Sie war Unternehmerin, Produktionsbetrieb, Schweiz. Solide geführt, gute Auftragslage. Und dann: eine Phase, die man kaum jemandem wünscht. Unfälle in der Produktion – ungewöhnlich häufig. Krankheitswellen bei Mitarbeitern. Stornierungen. Lieferprobleme, Stau an Bestellungen. Trotz realer Nachfrage kam das System nicht mehr hinterher. Die Firma kämpfte um ihre Existenz, nicht weil es keine Kunden gab – sondern weil sich alles gleichzeitig blockierte. In so einer Phase denkt man schnell: „Das ist sabotiert.“ Und ja – manchmal gibt es Sabotage. Manchmal gibt es Missgunst. Manchmal gibt es Dinge, die Menschen absichtlich tun. Aber oft ist es komplexer: Es ist eine Mischung aus Erschöpfung, Angst, feinen Fehlern – und einem Symbol, das das Feld belastet. Sie hatte bereits Rituale versucht. Nichts half. Es war, als würde die Realität nur kurz nicken – und dann wieder wegrutschen. Sie bat mich, zu kommen. Ich war zwei Tage vor Ort. Was ich fand: etwas Altes, Verstecktes – und erstaunlich „bewusst“ platziert Manchmal findet man in Betrieben nicht „Magie“ im Hollywood-Sinn, sondern etwas, das wie ein verrosteter Stachel wirkt: ein Gegenstand, ein Bündel, ein altes Paket, versteckt an einem Ort, den man nicht zufällig wählt. In ihrem Betrieb fanden wir – hinter einer alten Verkleidung, nahe einer selten genutzten Ecke – ein kleines, altes, eingewickeltes Bündel. Nichts, das man „einfach so“ dort verliert. Es war nicht neu. Es war nicht zufällig. Es war wie eine Zeitkapsel aus Misstrauen. Ich beschreibe solche Dinge bewusst nicht als Sensation, denn das hilft niemandem. Entscheidend ist nicht der Grusel – entscheidend ist die Wirkung: Solche Symbole wirken wie ein psychospiritueller Störsender. Sie nähren Gerüchte, Angst, Projektion. Menschen werden unachtsamer. Teams werden dünnhäutiger. Abläufe kippen. Und plötzlich wirkt das Ganze wie „Pech“. Wir sorgten dafür, dass es sachlich, respektvoll, ohne Panik entfernt und entsorgt wurde – nicht als Theater, sondern als Schlusspunkt. Und wir taten gleichzeitig das Wichtigere: Wir ordneten die Struktur. Sicherheitsabläufe wurden neu gesetzt. Kommunikation wurde beruhigt. Ein klarer Plan für die Rückstände wurde erstellt. Die Unternehmerin erhielt wieder Stand: nicht nur Management, sondern innere Führung. Was danach geschah In den folgenden Wochen stabilisierte sich das Feld. Und innerhalb von vier Monaten war das, was „wie ein Fluch“ gewirkt hatte, praktisch verschwunden: Unfälle hörten auf. Krankenstände normalisierten sich. Lieferketten kamen wieder in Fluss. Stornierungen wurden weniger, Vertrauen kehrte zurück. Und die Firma war nicht mehr im Überlebenskampf, sondern wieder im Wachstum. Die Unternehmerin sagte später: „Ich hatte das Gefühl, ich kämpfe gegen etwas Unsichtbares. Aber am Ende war es, als hätten wir mehrere Ebenen gleichzeitig beruhigt – und dann konnte das Sichtbare wieder funktionieren.“ Was „Pech“ wirklich antreibt: starke psychologische Gründe, die viele unterschätzen Wenn Menschen von Fluch sprechen, ist das oft eine Sprache für etwas, das sie nicht fassen können. Psychologisch gibt es jedoch Mechanismen, die sich wie Magie anfühlen, obwohl sie sehr real sind: 1) Der Kaskaden-Effekt Ein Fehler erzeugt Stress. Stress erzeugt weitere Fehler. Das führt zu mehr Konflikten, zu mehr Reklamationen, zu mehr Ausfällen. Es entsteht eine Kette. Und Ketten fühlen sich an wie „gegen mich“. 2) Reputations-Spiralen Wenn Unsicherheit im Feld ist, lesen Menschen alles negativer. Kunden werden misstrauischer. Mitarbeiter empfindlicher. Partner härter. Die Außenwelt reagiert auf die kleinste Instabilität – wie Haie auf Blut, obwohl niemand „böse“ sein muss. 3) Erlernte Hilflosigkeit Wenn jemand drei-, vier-, fünfmal erlebt, dass nichts hilft, entsteht ein innerer Zustand: „Ich kann nichts tun.“ Das senkt Energie, Präsenz, Entscheidungsfähigkeit. Und genau dann kippt die Realität weiter. 4) Familienprägungen und Loyalitäten Manchmal trägt ein Mensch unbewusst die Geschichte seiner Vorfahren. Nicht als „Schuld“, sondern als Muster: Zeitpunkt, Art der Krise, ähnliche Konflikte. Wenn es gesehen wird, kann es enden. 5) Aberglaube als Angst-Verstärker Wer panisch auf „Zeichen“ achtet, wird unruhiger, kontrollierender, misstrauischer. Das vergiftet Beziehungen und Entscheidungen – und dann wird die Pechsträhne „wahr“. Was wirklich befreit: Liebe, Vernunft, Frieden – und ein tragfähiger Glaube Wenn Sie mich fragen, was in echten Befreiungen der Kern ist, dann ist es nicht die Show. Es ist nicht die Angst. Es ist nicht das Gerede. Es sind drei Kräfte, die stärker sind als dunkle Fantasien: Liebe – nicht als Romantik, sondern als innere Güte, die Sie nicht zerfrisst. Vernunft – die Ordnung schafft und Ketten stoppt. Frieden – der Ihr Nervensystem beruhigt und Ihre Ausstrahlung repariert. Und darüber hinaus: Glaube an Gott und an sich selbst. Nicht als naive Hoffnung, sondern als Stand: „Ich darf durch diese Phase hindurchgehen, ohne mich zu verlieren.“ Manchmal braucht es dafür einen Menschen, der vor Ort sieht, was Sie selbst nicht sehen – nicht weil Sie dumm sind, sondern weil man im Sturm selten den Wind erkennt. Und manchmal wirkt gerade das am stärksten: Wenn Sie keine Angst mehr füttern. Wenn Sie aufhören, Ihr Leben um das Problem herum zu bauen. Wenn Sie wieder in Ihre eigene Mitte treten. Dann, ganz oft, verändert sich die Realität nicht durch Zwang – sondern durch eine stille, klare Neuordnung. Und genau dort beginnt Befreiung.
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